 |  |  |  | Der Kanton Bern besteht aus sechs Wirtschaftsregionen: Bern und Umgebung, Biel-Seeland, Emmental, Oberaargau, Berner Oberland und Berner Jura. Jede Region bietet spezifische Vorteile. So sind im Kanton Bern unterschiedliche Unternehmen angesiedelt, welche eine vielfältige Wirtschaftsstruktur ausmachen. |  |  |  | Bern – Landeshauptstadt mit Charme
Die Region Bern ist das wichtigste Wirtschaftszentrum des Kantons Bern. Die Hauptstadt der Schweiz, die Stadt Bern, geniesst weit über die Landesgrenzen hinaus den Ruf einer sicheren und einmalig schönen Stadt. In der Region Bern findet man erfolgreiche Unternehmen, oft mit einem europäischen Hauptsitz, wie Swisscom, T-Systems, Haag & Streit, ZLB Behring, Berna Biotech, ebay, Pepsico, Peugeot (Suisse), Schneider Elektrik usw. Zudem verfügt die Region Bern schweizweit über die höchste Dichte an Wirtschaftsberatungsfirmen, Advokaturen und Treuhandfirmen. Bildungsinstitutionen wie die Universität Bern mit einer Uniklinik (Inselspital), die Fachhochschule Bern, das World Trade Institute, die Internationale sowie die Französische Schule machen die Region zusätzlich attraktiv. | |  | |  |  |  |  | Biel-Seeland – ein multikulturelles Zentrum für Uhrenindustrie und Kommunikation
Die Region Biel-Seeland ist eine sehr dynamische, multikulturelle Wirtschaftsregion, in der Deutsch und Französisch gesprochen wird, bleibt aber ihren Traditionen – dazu gehört das Uhrmacherhandwerk – dennoch verbunden. Weltbekannte Uhren wie Swatch, Omega, Rado oder Rolex werden hier hergestellt. Die Uhren- und teilweise auch die Präzisionsindustrie haben sich dank des ausgezeichneten Netzwerks von Herstellern, Lieferanten und Schulen hier konzentriert. Schweizer Unternehmen wie Feintool, Mikron und die Swatch Group, aber auch viele ausländische Unternehmen wie Harting, Festo, Movado Group, Fossil oder La Montre Hermès haben ihren Sitz in der Region Biel-Seeland. Die Standorte des Bundesamtes für Kommunikation sowie von Unternehmen wie Orange, Sunrise, IXOS und SAP machen Biel und das Seeland zudem zu einer der Hochburgen der Kommunikationsbranche. | |  | |  |  |  | |